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Weatherdock AG
Segellexikon - Medizin
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Körper-
temperatur
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Bewusst-
seinszustand
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Weitere Anzeichen
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Behandlung
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34 – 37 Grad Celsius
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Bewusstseinsklarheit, d.h. wach, ansprechbar, orientiert
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Muskelzittern, Pulsbeschleunigung über 80/min, schnelle Atmung
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Trockene,
warme Kleidung anlegen, horzitonal mit warmen Decken lagern, warme
zuckerhaltige, aber alkoholfreie Getränke geben, beobachten, bis Zittern
aufgehört hat.
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28 – 34 Grad Celsius
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Bewusstseinsgetrübt, d.h.: schläfrig, apatisch, ggf. nicht mehr ansprechbar
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Muskelsteife, Pulsverlangsamung auf 30-40 Schläge/min, verlangsamte Atmung (<10 Züge/min.), blassblaue Hautfarbe
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Rektale Temperatur mit (Hypothermie-) Thermometer messen in trockene Decken hüllen,
*Hibblersche
Wärmepackung anlegen, wenn wach und ansprechbar, warme zuckerhaltige
Getränke (kein Alkohol!) geben, Unterkühlten durch regelmäßiges
Ansprechen vor Einschlafen bewahren, bis eine rektale Temperatur von
mind. 34 Grad Celsius erreicht ist, Bettruhe für wenigstens 24 Stunden
einhalten (durch Rückstrom des kalten Blutes aus der Körperperipherie
Gefahr lebensbedrohlicher Herzrhytmusstörungen, sog. „Afterdrop“).
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28 Grad Celsius
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Bewusstlosigkeit, d.h.: reagiert nicht auf Ansprache oder Schmerzreize
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Scheintot, Muskelstarre, Pupillenerweiterung, Puls und Atmung nicht sicher feststellbar
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Wiederbelebung
durch sofortige Mund-zu-Mund-Beatmung, Herzmassage, mind. eine halbe
Stunde über dass Wiedererreichen einer Körpertemperatur von 34-36 Grad
Celsius hinaus, Erwärmungsmaßnahmen (*Hibblersche Wärmepackungen), nach
erfolgreicher Wiederbelebung unbedingt (funk-)ärztliche Hilfe suchen,
wurde Wasser geschluckt, vorsorglich Antibiotika (z.B. Bactrim) und
Mukolytika (z.B. ACC Hexal 200) geben (Gefahr von Pneumonie und
Lungenödem).
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- Betroffenen möglichst Rudergehen lassen (Blick nicht auf den Kompass fixieren);
- sonst vorderlichen Luv-Platz im Cockpit anweisen, den Horizont in Lee ansehen lassen;
- leichtes Medikament (z.B. Kaugummi, siehe 10 Tipps) geben;
- beobachten und regelmäßig ansprechen;
- Zwieback oder Müsliriegel mit Tee anbieten;
- Tücher und Wasser zum Mundausspülen reichen;
- Erbrochenes sofort wegspülen;
- mit Lifeline sichern;
- geeignete mittelstarke Medikamente geben(siehe 10 Tipps)
- Am Ruder
- auf der Luvbank mit dem Blick zum Horizont
- Salonleekoje oder auf dem Kajütboden
- Tabletten schon 1 bis 2 Tage vor Törnbeginn
- keine Schwerwetterfahrt am Törnanfang
- keine Nachtfahrten an den ersten drei Törntagen
- bei stärkerem Seegang nicht platt vor dem Wind segeln, sonder vor dem Wind kreuzen (Rollbewegungen lassen nach);
- nicht mit leerem Magen starten, auf See regelmäßig kleine Mahlzeiten und Getränke einnehmen
- positives Denken und Sich-Einfügen in die gewollte(!) Situation des Segelns üben
- Alkohol zu Törnbeginn meiden
- ausreichende Schlaf- bzw. Ruhezeiten einhalten
- empfindliche Mitsegler nicht längere Zeit unter Deck schicken
- Dieselgeruch vermeiden (übelkeitserregend)
- Erkrankten vom Wachdienst befreien
- in die Kajüte bringen, stärkere Medikamente geben (Zäpfchen/Pflaster)
- mittschiffs gut zugedeckt in die Leekoje legen
- Tüten für Erbrochenes neben Koje bereitstellen
- Flüssigkeit, z.B. Tee mit etwas Zucker und Salz (z.B. Elotrans®) zuführen
- bei starker Angst Beruhigungsmittel (z.B. Kavosporal®com.) geben
- bei Anzeichen von Selbstmordgefahr (versuchtes Über-Bord-Springen!) den Kranken sichern, ggf. festbinden, 1 Ampulle Valium (10mg) intramuskulär geben
- von Freiwache beobachten und betreuen lassen
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Anwendung
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Medikament
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Dosis
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Besonderheiten
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Vorbeugen
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Nausyn®-Tabl.
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3x1 tgl. im Mund zergehen lassen, auf See 1 Tabl. Alle 2 Stunden
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Schon 2 Tage vor Törn beginnen
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Seekrankheit
-leicht
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Superpep-forte Kaugummi
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Bis zu 4x1 Kaugummi tgl. kauen
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Bei ersten Anzeichen von Übelkeit kauen
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-mittelstark
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Rodavan®-Drg.
Bonamine®-Tabl.
Vomex-A® Suppositorien
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1-2 Dragees max. 3x tgl.
3-4x 1 Tabl. Tgl. unzerkaut schlucken
1 Zäpfchen bis zu 3x tgl. rektal
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Enthält Coffein (Schlafstörungen mgl.)
Sehstörungen möglich, ermüdende Wirkung wird durch Alkohol verstärkt!
Vorteilhaft bei häufigem Erbrechen
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-schwer
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Scopoderm® TTS-Pflaster (gegen Rezept erhältich)
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1 Pflaster hinter das Ohr kleben, Wirkungseintritt erst nach 4-6 Stunden, hält ca. 3 Tage an
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Nebenwirkungen: Sehstörungen (!), Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Nicht als Skipper/Wachführer einnehmen!
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Gleichzeitige Alkoholeinnahme grundsätzlich vermeiden. Für alle Präparate außer Nausyn®
gelten Einschränkungen für Patienten mit Blasenentleerungsstörungen
oder Grünem Star (Engwinkelglaukom). Dosierung ist unverbindlich und
bezieht sich auf die Erwachsenendosis, grundsätzlich Beipackzettel
hinsichtlich der Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, möglichen
Nebenwirkungen sowie Kontraindikationen und Eignung für Kinder und
Schwangere sorgfältig lesen!
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- bei Manövern stets Segelhandschuhe überziehen
- rutschfeste Stiefel oder Bootsschuhe tragen
- keine weiten Sprünge auf das Boot oder den Steg wagen (Hände, Knie- und Sprunggelenke sind gefährdet!)
- beim Abhalten der Jacht lieber gezielt abfendern, als Hände oder Füße einzusetzen
- Bullenstander auf Vorwindkursen fahren!
- Griffleisten an sowie unter Deck sinnvoll montieren
- Sicherungsgurt für die Arbeit an der Pantry installieren
- Lifelines bei Vordecksarbeiten tragen
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Verletzung
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Merkmale
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Behandlung
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| Begleitende Schürfwunden, .z.B. an Händen oder Knien |
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Prellungen, z.B. an Schultern, Hüften oder Beinen durch Schiffsbewegung im Seegang
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Schädelprellungen durch Anstoßen unter Deck, überkommenden Großbaum bei Patenthalse oder durch Riggbestandteile bei Mastbruch
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Schwere Schädelprellungen:
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Schwere Schädelprellungen:
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Zerrungen durch plötzliche starke Belastung der „kalten“ Muskulatur
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Sehnenscheidentzündungen besonders an den Handgelenken durch starke, gleichförmige Belastungen (z.B Schleifarbeiten)
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Verstauchungen sind Zerrungen im Gelenkbereich, z.B. durch Körperdrehung, Sprünge oder Umknicken im Sprunggelenk
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Am Knie:
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Am Knie:
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Am Sprunggelenk:
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Verletzung
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Merkmale
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Behandlung
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Knochenbrüche
einstehen bei gesunden Erwachsenen erst bei massiver Gewalteinwirkung.
(Die vielfältigen Bruchformen können hier aus Platzgründen nicht
abgehandelt werden.)
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Anmerkung.
Die ersten zwei sicheren Bruchzeichen können auch fehlen, so z.B. bei
Haarrissen im Knochen oder Absprengungen von Gelenkanteilen z.B. im
Handbereich
Im Zweifel sollte eine Verletzung stets wie ein Knochenbruch behandelt werden!
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Eine Behandlung der verletzten Gliedmaße mit Bordmitteln kann oft provisorisch erfolgen:
Offene Knochenbrüche mit Durchspießung der Haut sind wegen der (inneren) Blutungsgefahr und des Infektionsrisikos besonders heikel:
Allgemein sollte in diesen Fällen der Verletzte so bald wie möglich (max. 10 Std.) ärztlich versorgt werden!
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Verrenkungen:
sind Auskugelungen durch (Über-) Drehung z.B. von Schulter oder Fingern
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Allgemeine Behandlung von Verrenkungen:
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Finger:
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Einrenken eines Finger:
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Schulter:
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Einrenken einer Schulter (nach Arlt):
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- Die Angaben für Basis- und Ergänzungsapotheke gelten für eine Fahrtdauer von 2 Tagen bis zu etwa 4 Wochen mit einer Crew von 3 bis 5 Personen.
- Die Auswahl der Medikamente den Revier- und Wetterverhältnisse anpassen (z.B. geeigneter Sonnenschutz, keine Zäpfchen in den Tropen).
- In den Tropen an Malariamedikation denken und vorher Resistenzgebiete und aktuelle Empfehlungen erfragen.
- Der Skipper sollte vor dem Törn Mitsegler an eigene Medikamente erinnern und aufgeklärt sein über schwerere Erkrankungen
- Injektionen grundsätzlich nur bei Sachkenntnis verabreichen, ansonsten auf Tabletten /Zäpfchen ausweichen.
- Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen, Bücher zum Thema lesen.
- Beipackzettel gründlich lesen!
- Verfallsdatum der Medikamente vor dem Törn kontrollieren.
- Das Auffinden der Medikamente erleichtern, z.B. durch Nummerierung der Packungen in Signalfarbe nach dieser Liste.
- Halten Sie sich im Zweifelsfall bei Ihnen unbekannten Medikamenten und Eingriffen zurück, besser ist die Kontaktaufnahme mit einem (Schiffs-) Arzt über Funk!
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Anwendung
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Wirkstoff bzw. Name
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Menge
(nicht Dosis!)
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Hinweis
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Schmerzen
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Leicht
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Paracetamol 500mg
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30 Tabl.
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auch fiebersenkend
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mittel bis stark
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Talvosilen-forte
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2x10 Zäpfchen
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(Rp) dto.
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Lokal-
Anästhetikum
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Scandicain 1%
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5x5 ml Ampullen
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(Rp) für Wundversorgung
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Migräne
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Ergo-Lonarid PD
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2x10 Supp.
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(Rp)
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Seekrankheit
leicht
mittel
stark
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Nausyn
Superpep-forte
Scopoderm TTS
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2 Röhrchen Tabl.
3x10 Kaugummis
2x5 Pflaster
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Vorbeugend
schneller Wirkeintritt
(Rp) Wirkeintritt nach ca. 1-2 Std.
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Durchfall
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Kohle-Kompretten
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50 Tabl.
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für leichte Fälle
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Magen-Darm-Krämpfe, Gallen und Nierenkoliken, Regelbeschwerden
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Buscopan plus
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3x5 Supp.
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Magenschmerzen, Sodbrennen
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Spasmo-Solugastil
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20 Btl.
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Angina pectoris
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Nitrolingual
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30 Kapseln
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(Rp) z. Zerbeißen
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Husten
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ACC Hexal 200
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25 Brausetabletten
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Hustenlöser
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Husten/Schnupfen
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Rhinotussal
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100 ml Saft
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auch für Kinder geeinget
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Nastentropfen
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Nasenöl Ratiopharm
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15g
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akuter Schnupfen
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Halsschmerzen
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Kamillosan Mundspray N
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30 ml
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Halsschmerzen, Zahnfleischentzündungen
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Asthma
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Berotec 200 Dosier-Aerosol
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10 ml Dosier Aerosol
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(Rp)
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Euphyllin quick 200
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20 Brausetabl.
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(Rp)
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Prednisolon 5mg
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30 Tbl.
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(Rp)
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Hauterkrankungen
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Sunblocker LF 20-30 (z.B. UV-Extrem Gel)
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Ca. 100g Gel
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Vorbeugung und Schutz nach Sonnenbrand
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Soventol
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50g Gel
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Sonnenbrand, Quallenreytheme
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Canestan
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30g Salbe
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(Rp) Hautpilz
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PVP-Jod-ratiopharm
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25g Salbe
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Schürfwunden
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Calcium Sandoz forte
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20 Braustabl.
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bei Sonnenallergie u. Quaddelsucht
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Diabetes
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Traubenzuckertabl.
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3 Päckchen
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bei Unterzuckerung
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Hautschutz
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Silicoderm
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50g Salbe
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vor Schmutzarbeiten auf Hände auftragen
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Latex-Einmalhand-schuhe
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5 Paar unsteril
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für Reparaturen (Motoröl, Epoxy etc.)
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Prellungen, Zerrungen
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Voltaren-Emulgel
Kavosporal comp.
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100g Gel
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(auch bei leichten Rückenschmerzen)
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Schlafstörungen
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Ohrstöpsel
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50 Drg.
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pflanzliches Mittel
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20 Stück
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preiswert und effektiv
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Antihistamine
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Soventol C
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20 Drg.
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(Rp) bei Quaddelsucht, Sonnenbrand, Heuschnupfen, Kälteschäden
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Infektionen
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Bactrim forte Antibiotika
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20 Tbl.
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(Rp) Harnwegsinfekte, Bronchitis, Reisediarrhoe
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Augenerkrankungen
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Yxin-Augentropfen
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10 Einmaldosen
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Nichteitrige Bindehautentzündungen
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Polyspectran-Salbe
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5g Salbe
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Augen-, Mittelohr-, Nasenentzündungen
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Augenklappe
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2 Stk. plus Kompressen
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Augenverletzungen
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Erste-Hilfe-Kasten/Wundversorgung
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Erste-Hilfe-Kasten
Latex-Einmal-Handschuhe
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1 Stk. nach DIN
3 Paar steril
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auf Vollständigkeit überprüfen
für Erste Hilfe u. kleine Operationen
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Lederfingerlinge
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2 Stück
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Zur Schienung von Fingerbrüchen
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Steristrip-Klammerpflaster
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1 Pckg.
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Wundrandadaption bei kleinen Platzwunden
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Steriles Einmal-Klammer-
Besteck
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1 Set mit Pinzette
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zum Klammern von Platzwunden
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Splitterpinzette
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1 Stk./Nirosta
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z.B. bei Seeigelstacheln
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Chirug, Pinzette
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1 Stk./Nirosta
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Wundversorgung
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Anatom. Pinzette
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1 Stk./Nirosta
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dto.
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Einmal-Skalpell
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2 Stück
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dto.
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Einmal-OP-Tuch
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3 Stück
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dto.
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Metalline-Verbandstuch 60x80 cm
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2 Stück
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für großflächige Verbrennungen
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Hansaplast o.ä.
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2 Rollen à 5m
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für kleine Wunden
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Einmalrasierer
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5 Stück
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vor Naht von Kopfplatzwunden, vor Tapeverband
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Tapeverband, 5cm breit
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2 Rollen
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Tapeverbände, z.B. für Sprunggelenk
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Leukosilk-Band 2,5cm breit
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2 Rollen
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Klebt (fast) alles
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Butterfly-Pflaster
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10 Stück
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für Wunden an Fingerkuppen
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Alu-Rettungsdecke
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2 Stück
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bei Unterkühlung
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Elastische Binden
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4 Stück, 8cm
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bei Verrenkungen, über Salbenverbände
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Einmalkatheterset
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Einmalkatheter + Zubehör
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3 Stk. zu 16 Charriere ê
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bei akutem Harnverhalt
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(Instillagel)
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Desinfektionslösungen
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Kodan-Tinktur forte –farblos-
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250ml Flasche
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Wunddesinfektion, vor kleinen Eingriffen
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Mercuchrom
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100ml
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zum Abtupfen von Schürfwunden
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Spritzen
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Spritzen 2, 5 und 10ml
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Je 5 Stück
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(Rp) für Injektionen und örtl. Betäubung
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Kanülen Gr. 2 und 12
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Je 10 Stück
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(Rp) dto.
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Fieberthermometer
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z.B. Hartmann digital
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1 Stck. (wasserfest)
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bei Fieber, Unterkühlung
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Anwendung
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Wirkstoff bzw. Name
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Menge
(nicht Dosis!)
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Hinweis
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Schmerzen
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stark
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Tramal
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10ml Tropfen
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(Rp) nicht bei Seekrankheit geben
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sehr stark
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Temgesic forte
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20 Sulingual-Tbl.
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(BTM-Rp)
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Lokalanästhetikum (örtl. Betäubungsmittel)
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Scandicain 1% + Adrenalin
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5x5ml Ampullen
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vor Versorgung stark blutender Wunden (nicht an Fingern, Zehen, Nase verwenden!)
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Muskelrelaxanz mit Schmerzmittel
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Muskel-Trancopal compositum
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10 Zäpfchen
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(Rp) gut bei starken Rückenschmerzen
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Seekrankheit
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Rodavan
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3x5 Zäpfchen
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Reservemittel (stark)
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Durchfall
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Kaffeekohle
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50g (gemahlen)
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Alternativ zu Kohlekompretten
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Elotrans
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20 Btl.
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Bei Salzverlust
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Verstopfung
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Laxoberal-Tropfen
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15ml
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Magen-Darm-Geschwüre
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Tagamet
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5x4ml Ampullen
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(Rp) i.v. bei akuten Magen-Darm-Geschwüren
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Kreislaufschwäche
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Effortil-Tropfen
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15ml
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Hustendämpfendes Mittel
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Codipront
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20 Kapseln
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(Rp)
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Nasenspray bei Heuschnupfen
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Livocab
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12ml Sprühflasche
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(Rp) bei akutem Heuschnupfen
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Hallschmerzen
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Dolo-Dobendan
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20 Lutschpastillen
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Asthma
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Solo-Decortin
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3 Ampullen à 250
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Diabetes
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Glucoselösung 40%
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3x50ml
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Bei Unterzuckerung mit Schock (i.v.)
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Hauterkrankungen
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Fenistil
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50g Gel
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Sonnenbrand
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Die Reiseapotheke - ein Leitfaden zur richtigen Zusammenstellung
Besonders als Segler sollte man auf eine sinnvolle Zusammenstellung der Reiseapotheke großen Wert legen, denn nicht immer sind die nötigen Medikamente auch noch kurzfristig verfügbar. Der erste Schritt ist in jedem Fall, ein Informationsgespräch mit dem Hausarzt oder Apotheker zu führen. Meistens sind Diesen landestypische Krankheiten, Nebenwirkungen von bestimmten Medikamenten und Sonstiges bekannt. So können Sie sich im Vorfeld schon einmal einen notwendigen Grundbestand an Medikamenten aufbauen.
Des weiteren gibt es natürlich auch Krankheiten und Verletzungen, vor denen sich vorwiegend Segler wappnen sollten:
Wunden: Der erste Schritt bei der Behandlung einer Wunde ist das Reinigen mit einer isotonischen Kochsalzlösung. Nun folgt die Desinfektion mit einem Desinfektionsspray und abschließend sollte man die offene Stelle mit einem wasserfesten Pflaster oder bei Schnittwunden mit einem Klammerpflaster, um die Wundränder zusammenzuhalten, abdecken. Für größere Verletzungen sind Mullbinden und Kompressen anzuraten.
Schmerzen: Ganz allgemein ist es hier sinnvoll, Ibuprofen in Tablettenform und in geringer Dosierung mitzunehmen. Es schlägt gut an und hat keine besonderen Nebenwirkungen. Zu empfehlen sind hier die 400-Milligramm-Tabletten, da sie bei Bedarf auch geteilt werden können oder in größeren Mengen genommen werden können. Für Kinder ist es immer sinnvoll noch Paracetamol gegen Fieber oder sonstige Schmerzen mitzunehmen, da dies in geringerer Dosierung schon für Säuglinge verträglich ist. Bei Schmerzen, die durch Verstauchungen und Zerrungen hervorgerufen werden, ist es sinnvoll an ein kühlendes Schmerzgel zu denken, sowie, falls Eisfach an Bord vorhanden, einen Kühlbeutel.
Seekrankheit: In einschlägigen Fachzeitschriften ist des Öfteren auf die erfolgreiche Zugabe von Vitamin C in Fällen von Seekrankheit verwiesen. Somit ist es sinnvoll einen ausreichenden Fundus an Vitamin-C-Tabletten mitzunehmen. Auch klassische
Reise -kaugummis oder –tabletten sollten an Bord sein, während bei Kindern oft Handgelenksbänder, deren Wirkung sich durch Akupressur entfaltet, die Übelkeit lindern.
Durchfall: Wichtig ist hier zu beachten, dass im Zweifel über die Trinkwasserqualität das Wasser immer abgekocht werden sollte, bevor es zum Essen oder Trinken verwendet wird. Wenn es aber dennoch zu Durchfallerkrankungen gekommen ist, hilft Loperamid. Dies ist in Kapselform oder als Tablette(einzunehmen ohne Wasser) erhältlich. Allerdings sollte man vor der Einnahme sicherstellen, dass keine Salmonellenerkrankung vorliegt, denn diese würde in Verbindung mit Loperamid die Beschwerden noch verschlimmern. Außerdem sollte man bei Durchfall ausreichend trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Auch Verstopfung ist ein häufiges Problem bei Reisen. Deswegen ist es auch sinnvoll ein Abführmittel mitzunehmen.
Sodbrennen: Es hilft Antazidum, den Kopf beim Schlafen durch ein zweites Kissen höher betten und schlückchenweises Trinken von lauwarmem Wasser oder Milch.
Insektenstiche, Verbrennungen: Im ersten Moment hilft erst einmal Kühlung durch kaltes Wasser oder einen Kühlbeutel. Anschließend sollte man die Stelle mit einem kühlenden Gel, am besten versetzt mit Cortison (Fenistil etc.) einreiben. Insektenschutzmittel, bei Bedarf auch mit einem Zeckenschutz, können Stiche von vornherein verhindern. Bei einer Verbrennung durch Quallenfäden ist es wichtig die zu behandelnde Stelle vorher mit Salzwasser abzuspülen. Verbrennungen durch die Sonne sollte man mit einer Sonnencreme mit relativ hohen Lichtschutzfaktor, abhängig vom Urlaubsziel, vorbeugen. Abends ist eine After-Sun-Lotion anzuraten.
Pilzerkrankungen: Bei Fußpilz, zu erkennen an Juckreiz oder weißrandiger, schuppiger Haut zwischen den Zehen, helfen am besten spezielle Cremes. Frauen werden öfter vom Vaginalpilz geplagt, der durch Toiletten übertragen wird. Hierfür ist es ebenfalls sinnvoll jeweilige Cremes und Vaginalzäpfchen mitzunehmen.
Wenn nichts von den bisher genannten Maßnahmen und Medikamenten hilft, ist ein Arztbesuch unausweichlich. Hierfür ist es sinnvoll vor der Reise eine europäische Versichertenkarte zu besorgen, mit der Arztkosten im Ausland und notfalls ein Rücktransport in die Heimat erstattet werden.
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